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Hundeerziehung für Anfänger – In 7 Schritten deinen Hund zum Traumhund erziehen!

Viele Menschen hegen den Wunsch ein vierbeiniges Familienmitglied zu haben. Einen Freund, mit dem man seine Zeit verbringen kann und der einem sehnsüchtig erwartet, wenn man nach Hause kommt.

Hunde sind und beleiben aber Lebewesen mit einem eigenen Wesen und Charakter. Er fordert Beachtung, Pflege und viel Zeit ein. Es ist also nicht damit getan sich einen Hund zu kaufen, ihn zu füttern und ihm Spielsachen zu kaufen.

Um ein harmonisches Zusammenleben zu erreichen, braucht es Erziehung. Hier könnt ihr euch über verschiedene Aspekte der Hundeerziehung informieren.

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Erste Zeit mit einem Welpen

Holt man sich einen Welpen ins Haus, sollte man in den ersten Wochen möglichst viel zu Hause sein. Schließlich übernimmt man für ein Haustier auch ein großes Stück Verantwortung. Dessen sollte man sich bewusst sein. Ein Tier ist ein Lebewesen, neben einer guten Erziehung, braucht ein Hund vor allem auch Zeit.

Welpen Erstausstattung

Welpen brauchen anfangs nicht allzu viel, aber einige Dinge sollten für den Neuankömmling bereitstehen. Dazu zählen:

  • Ein Futter- und ein Wassernapf
  • Ein Schlafplatz mit einem Kissen oder ein Hundekörbchen, auch eine zusammengelegte Decke kann diese Funktion erfüllen.
  • Spielsachen, aber möglichst keine Gegenstände die leicht zerfallen, damit der kleine Racker keine Teile verschlucken kann.
  • Ein passendes Brustgeschirr samt Leine
  • Je nach Rasse, Bürste oder Gummistriegel, Flohkamm und Zeckenzange
  • Eine Transportbox um den Welpen nach Hause zu bringen und für spätere Tierarztbesuche.

Eingewöhnung eines Welpen

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Deinen Hund in wenigen Schritten erziehen

Mit der Abholung eines Welpen beginnt genau genommen auch die Erziehung des Hundes. Von nun an übernimmst du für ihn die Rudelführung und er sollte sich dir unterordnen.

Sofort nach der Ankunft im neuen Heim, muss der Kleine sich sicher lösen. Also am Besten mit ihm an den zukünftigen Platz dafür gehen.

Macht er sein Geschäft, bitte ausgiebig loben. Als nächste Station solltest du ihm seinen Schlafplatz zeigen, sowie den Futterplatz. Er hat sicher Durst, du kannst ihm frisches Wasser anbieten. So verbindet er sofort etwas Positives mit dem Platz.

Solange er noch so klein ist, versucht ein Welpe möglichst die meiste Zeit in deiner Nähe zu sein. Für den Welpen ist es in den ersten Tagen wichtig eine Bezugsperson zu haben als Ersatz für seine Mutter und Geschwister.

Man darf ihm aber nicht alles durchgehen lassen. Wenn er später nicht mit aufs Sofa soll, darf er das auch als Welpe nicht. Am Besten einfach mit einem bestimmten „Nein“ wieder auf den Boden setzten.

Wie lernt ein Welpe möglichst schnell seinen Namen?

Nutze den natürlichen Trieb des Welpen dir überall hin nachzulaufen. Immer wenn er auf dich zu kommt, rufe laut seinen Namen und lobe ihn ausgiebig. So verbindet er seinen Namen mit Lob und merkt ihn sich recht schnell.

Wie bekommt man einen Welpen stubenrein?

Ein Welpe muss ungefähr alle zwei bis drei Stunden lösen. Länger kann er einfach noch nicht einhalten. Es ist anfangs etwas zeitaufwendig, aber es ist wichtig, den kleinen Racker möglichst jedes Mal nach draußen zu bringen, wenn er muss.

Auf jeden Fall muss er immer nach dem Aufwachen, nach dem Fressen oder Trinken, nach einem Spiel oder zumindest alle zwei Stunden. Immer wenn er sich an seinem Platz im Freien löst, bitte ausgiebig loben.

Sollte aber drinnen hin und wieder etwas daneben gehen, ignoriere es. Bis du das Malheur entdeckst, hat der kleine es schon wieder vergessen. Wenn du ihn jetzt bestrafst oder mit ihm schimpfst, kann er keine Verbindung mehr dazu herstellen.

Wenn du den Welpen beobachtest, wirst du bald erkennen, wann er muss. Er fängt am Boden an zu schnüffeln. Oder er dreht sich um die eigene Achse. In dem Fall, solltest du schnellstmöglich mit ihm nach draußen.

Zusätzliche Tipps für den Anfang

  • Bevor man mit dem eigentlichen Training des Welpen beginnt, sollte er sich ein paar Tage einlegen. Allerdings muss man ihm auch in dieser Zeit keine Unarten durchgehen lassen.
  • Wenn es gerade passt und der Hund sich zum Beispiel hinsetzt, kann man das für ein erstes Kommando wie „Sitz“ nutzen. Einfach wenn es zu seinem Verhalten passt, den entsprechenden Befehl geben und ihn loben. So lernt er ganz nebenbei das eine oder andere Kommando bereits kennen.
  • Möchtest du mit deinem Welpen eine Welpenschule besuchen, so sollte das erst eine Woche nach der ersten Impfung erfolgen. Besser wäre es noch, erst nachdem der Welpe seine Grundimmunisierung erhalten hat. Eine Ansteckung durch einen anderen Welpen wäre ansonsten relativ leicht möglich.

Hundeerziehung ohne Stress – So meisterst Du den Alltag

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Hundeerziehung auch im Alltag meistern

Um einen Hund richtig zu erziehen, sollte man sich bereits bevor man sich den Hund ins Haus holt, die Regeln überlegen. Gibt es mehrere Familienmitglieder, müssen alle bei der Hundeerziehung am selben Strang ziehen. Ein Hund versteht nicht, wenn er das eine Mal etwas darf und das nächste Mal nicht. Das verwirrt ihn nur. Ein Hund muss sich auf sein Herrchen verlassen können. Dazu gehört, immer die gleiche Reaktion auf das was er macht.

Beim Training mit dem Hund, solltest du immer ruhig und ausgeglichen sein. Nervosität oder Stress würde der Hund spüren und ebenso gestresst reagieren. Eine stressfreie Hundeerziehung darf niemals durch Gewalt erfolgen. Geduld und Konsequenz führen viel schneller zum Ziel. Daraus entwickelt sich viel schneller ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Mensch und Hund. Darauf kann man gut aufbauen und weiterarbeiten.

Hundeerziehung ohne Leckerli – Hin und wieder eine sinvolle Maßnahme!

Wenn der Hund bei jeder erwünschten Reaktion ein Leckerli bekommt, könnte sich das ganz schnell auf sein Gewicht auswirken. Irgendwann wird der Hund nur noch dann etwas machen, wenn er dafür ein Leckerli bekommt. Ganz abgesehen davon, dass man ständig einige Leckerbissen dabeihaben muss, sollten Leckerlis eher die Ausnahme bleiben.

Besser ist es den Hund ausgiebig zu loben. Belohnen kann man ihn auch mit seinem Lieblingsspielzeug, Streicheleinheiten oder Spielzeit mit ihm.

Wichtig für das Training ist es, dass der Hund merkt, wenn er etwas positiv erledigt hat. Er sollte merken, wenn sein Herrchen zufrieden mit ihm ist, denn das wäre auch in einem Rudel so. Der Hund muss seinen Platz in der Familie finden. Dazu gehört, dass er sich auf Kommandos verlassen kann und entsprechende positiver Rückmeldungen bekommt.

Fußt die Erziehung des Hundes auf Vertrauen, so macht es dem Hund Spaß zu lernen. Er möchte seinem Herrchen gefallen, denn dann wird er gelobt.

Das Clickertraining – Wichtige Grundlagen für den Anfang

Mit Hilfe des Clickertrainings kannst du deinem Hund besonders schnell seine positive Bestätigung für sein Handeln vermitteln. Lob oder Tadel hat bei einem Hund nur dann wirklich Sinn, wenn sie unmittelbar erfolgen. Nur in einem sehr kurzen Zeitrahmen bringt der Hund sein Handeln und deine Reaktion darauf in Zusammenhang. Mit dem Clicker kann man sehr rasch reagieren und dem Hund das positive Feedback geben.

Zu Beginn sollte man den Clicker zusammen mit einer bekannten Belohnung einsetzten. Man übt ein Kommando und erledigt der Hund seine Aufgabe wie gewünscht, clickert man und gibt dem Hund gleichzeitig ein Leckerli. Einige Male wiederholen, bis du merkst, dass der Hund bereits beim Clickern zu dir hersieht.

Jetzt kannst du anfangen, zwar jedes Mal, wenn er etwas gut macht zu clickern, aber nicht mehr jedes Mal auch ein Leckerli zu geben. Nach und nach kannst du die Leckerlis immer öfter weglassen. Nach einer Trainingseinheit solltest du deinen Hund zusätzlich ausgiebig loben oder ihm sein Lieblingsspielzeug geben.

Mein Hund zieht an der Leine – So geht Leinenführung

Mit einem Hund der ständig an der Leine zerrt, ist es sehr anstrengend spazieren zu gehen. Eine gute Leinenführigkeit ist daher extrem wichtig. Bereits im Welpenalter sollte man das ziehen des Hundes an der Leine nicht hinnehmen. Auch wenn der kleine Racker noch so süß ist. Bleibe jedes Mal stehen, wenn der Hund an der Leine zieht. Warte so lange, bis er wieder lockerlässt. Erst dann gehe wieder weiter. Wiederhole das so lange, bis dein Hund verstanden hat, dass es nicht weiter geht, wenn er an der Leine zerrt.

Eine weitere Methode ist es mit Leckerlis die Leinenführung zu trainieren. Beginne damit, wenn der Hund etwas hinter dir ist und lege ihm ein Leckerli direkt neben dir auf den Boden. Er wird darauf zulaufen um es zu fressen. Jetzt gehst du soweit voran, bis wie es die Leine ohne Zug ermöglicht und lege wieder ein Leckerli auf den Boden. Wenn er neben dir auftaucht, lobe den Hund. Sobald er frisst, gehst du wieder weiter und legst ein neues Leckerli. Wieder loben und fressen lassen und so weiter. Nach kurzer Zeit wird der Hund das Prinzip verstanden haben. Nach einer Weile lässt du das Leckerli weg, lobst ihn aber immer noch ausgiebig, wenn er brav neben dir steht oder herläuft. Akzeptiere aber nie sein Ziehen an der Leine.

Mein Hund bellt ständig? So kannst du deinem Hund das Bellen abgewöhnen

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So kannst du deinem Hund das Bellen abgewöhnen

Häufiges Bellen wird bei einem Hund immer durch ein bestimmtes Ereignis ausgelöst. Du musst herausfinden, was deinen Hund zum Kläffen bringt. Folgende Möglichkeiten könnten beispielsweise der Grund für das unerwünschte Bellen sein:

  • Dem Hund ist langweilig
  • Er ist nicht ausgelastet
  • Er hat Angst oder ist unsicher
  • Es beruht auf einem Schutzinstinkt, er will seine Familie vor allem Möglichen beschützen
  • Der Hund hat das Gefühl zuwenig beachtet zu werden

Nachdem du weißt, was das häufige Bellen bei deinem Hund auslöst, kannst du gezielt dagegen steuern. Gegen Langeweile oder zu geringe Auslastung hilft Auspowern. Allerdings nicht direkt als Antwort auf sein Kläffen, sonst wird er zusätzlich darin bestärkt. Ignoriere ihn, solange er bellt. Erst wenn er wieder ruhig ist, beschäftigst du dich wieder mit ihm.

Bellt dein Hund beim Klingeln an der Tür, auf keinen Fall mit ihm schimpfen. Er würde das als Bestätigung auf sein Verhalten missverstehen.

Merkt dein Hund, dass du in bestimmten Situationen nervös bist, weckt das seinen Beschützerinstinkt. Er will dich durch sein Bellen beschützen. Hier ist es wichtig, dass du souverän reagierst. Er soll merken, dass du Herr der Lage bist und seinen Schutz nicht brauchst. Auch hier nicht auf das Bellen reagieren, damit er sich nicht in seinem Tun bestätigt fühlt.

Wenn der Hund aus Angst bellt, darfst du ihn nicht trösten. Dadurch bestätigt man seine Angst noch mehr. Am Besten nicht beachten solange er bellt. Allerdings solltest du ihn gegen den Auslöser seiner Angst sensibilisieren. Sobald der Hund die Situation als „normal“ betrachtet, hat er keinen Grund mehr aus Angst zu bellen.

Weitere Praktische Tipps bei der Hundeerziehung

  • Hunde wollen grundsätzlich ihrem Rudelführer gefallen. Das ist der Grund warum sie auf Kommandos hören. Viele Hunde sind auch von Natur aus neugierig und bewegen sich gerne. Ihnen macht das Erlernen von Tricks besonders viel Spaß. Bei der Hundeerziehung kann man daher auf diese natürlichen Beweggründe des Hundes Neues zu lernen aufbauen.
  • Beim Training sollte immer eine entspannte Atmosphäre herrschen. Ablenkungen sollten möglichst ausgeschlossen sein. So kann man sicher sein, die Aufmerksamkeit seines Hundes zu haben.
  • Meist ist es zielführender mehrere kurze Trainingseinheiten abzuhalten, als eine sehr lange. Auf diese Weise bleibt der Hund aufmerksam und fokussiert.
  • Versuche eine Trainingseinheit immer mit einer positiven Erfahrung für euch Beide abzuschließen. So kannst du danach den Hund ausgiebig loben oder mit ihm spielen. Er erinnert sich auf diese Weise an das Positive und die Belohung und freut sich auf das nächste Training.

Hundeerziehung Buch: Mit diesen 3 Büchern kannst du nichts falsch machen!

  • „Ein Welpe kommt ins Haus“, von Brigitte Harries und Renate Jones
  • „Hundeerziehung: Gut erzogen – fit für den Alltag“
    von Katharina Schlegl-Kofler
  • „Hunde verstehen mit dem Rudelkonzept: Die einfache Wahrheit über Hunde“, von Uli Köppel

Hundeschule sinnvoll? Deshalb solltest du eine Hundeschule unbedingt absolvieren!

Vor allem wenn man Hundeanfänger ist, sollte man sich bei der Erziehung beraten lassen. Meist fällt dabei die Wahl auf eine örtliche Hundeschule. Die Kosten schwanken hier je nach Region recht stark.

Es gibt fixe Kurse und feste Zeiten. Viele Hundeschulen bieten 10er-Blöcke zwischen 10 und 20 Euro pro Einheit an. Die 10 Trainingsstunden sind nicht immer 60 Minuten lang. Man muss immer zur gleichen Tageszeit in die Hundeschule und das Training findet in erster Linie nur dort statt.

Wählt man dagegen eine Onlinehundeschule, kann das Training viel flexibler stattfinden. Immer wenn du gerade Zeit hast, kannst du anhand der gut aufbereiteten Videos und Tipps mit deinem Hund trainieren. Braucht dein Hund für ein Kommando etwas länger, ist es kein Problem, dann übst du eben einige Male mehr.

Es gibt auch Onlinehundeschulen, welche monatliche Abos anbieten. Besser ist eine Onlinehundeschule mit einem fixen Betrag. Hier zahlst du zu Beginn einen Einmalbetrag und kannst das Angebot unbegrenzt nutzen.

Sehr zu empfehlen wäre hier die Seite https://meine-onlinehundeschule.com, hier zahlst du einmal 67 Euro für das gesamte, besonders umfangreiche Angebot. Vor allem, wenn dein Hund bereits älter ist und so ein oder zwei Unraten zeigt, kannst du mit Hilfe der Onlinehundeschule sehr individuell darauf eingehen. Die Erklärungen sind leicht verständlich und können leicht selbst angewendet werden.

Man kann jede Einheit so oft ansehen, wie man möchte. Es gibt auch keine Zeitvorgaben. Man kann mit seinem Hund immer und überall trainieren. Der Zugang kann sowohl über einen PC, auf einem Tablett oder über ein Handy erfolgen. Das macht das Training extrem flexibel. Ein zusätzlicher Blog und die Möglichkeit Fragen an die Community zu stellen, rundet das Angebot ab.

Wie gelingt die Hundeerziehung nachhaltig? (Abschließende Worte)

Die Erziehung eines Hundes endet nicht nach den ersten Monaten, sondern dauert ein Hundelebenlang. Gleichzeitig sollten sich aber auch die Regeln für den Hund nicht verändern. Besonders wichtig ist in erster Linie, dass sich dein Hund auf dich verlassen kann. Verbote und erwünschtes Verhalten sollten immer dieselbe Reaktion nach sich ziehen.

Auf Dauer und für ein reibungsloses Zusammenleben kann nur eine gewaltfreie Erziehung sorgen. Mit positiver Verstärkung, Geduld und Konsequenz entsteht ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Hund und Herrchen oder Frauchen. Darauf kann man ein Hundelebenlang aufbauen. Viel Spaß mit einem Hund!

Lea | Tiersinne Administrator
Heyho 🙂 Ich bin Lea und ich schreibe aus Leidenschaft zum Tier auf Tiersinne. Ich bin offen für jede Art von Diskussion und freue mich auf jeden Austausch mit Gleichgesinnten, welche die gleiche Leidenschaft teilen: das Wohl der Tiere!
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