hundehütte selber bauen

Hundehütte selber bauen – Die ultimative Bauanleitung für Anfänger

Die Hundehütte ist ein idealer Rückzugsort, welcher den Vierbeinern Schutz vor Kälte, Regen und Schnee bietet. In der damaligen Zeit war es nicht unüblich einen Hund aufgrund seiner wachsamen Fähigkeiten zu halten und diesen zum „Wächter“ über Haus, Hof und Garten zu machen. So verbrachten die Hunde einen Großteil des Tages außerhalb des Hauses, auch bei Wind und Wetter.

Um dem Vierbeiner einen warmen Rückzugsort zu bieten, erfand man die Hundehütte. Aber auch in der heutigen Zeit, wo der Hund bei den meisten Familien eher als treues Haustier ohne speziellen Hintergrund gehalten wird, sollten Sie sich Gedanken über den Kauf oder dem Bau einer Hundehütte machen, worauf wir auf dieser Seite genauer eingehen werden.

Sie möchten eine Hundehütte für große Hunde oder für kleine Hunde selber bauen? Kein Problem – dieser Beitrag wieder Ihnen weiterhelfen!

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Mit unserer Hundehütte Bauanleitung erhalten Sie alle Information die Sie benötigen, um eine hundegerechte Hütte zu bauen, in der sich Ihr Vierbeiner wohl fühlt. In unserem 17-seitigen Ebook ist jeder Schritt von Beginn an im Detail beschrieben.

Dabei gehen wir nicht nur auf den simplen Aufbau einer einfachen, kleinen Hütte ein, sondern auch auf Aspekte wie z.B. die Isolierung. Gerade für die kalten Wintertage ist dieser Punkt besonders wichtig, damit das Innere des Hundehauses genug Wärme bietet, sodass sich der Hund wohl fühlt.

Hier können Sie die Bauanleitung kostenlos downloaden. Klicken Sie einfach auf den Button unterhalb um Hundehütte Bauanleitung PDF herunterzuladen:

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Hundehütte selber bauen: 2 Nützliche Video-Anleitungen

Neben unserer ausführlichen Bauanleitung finden sich auch einige Videos, die den Bau einer Hundehütte zeigen.  Hier ist beispielsweise eine nette Alternative, für welche als Material unter anderem Paletten verwendet wurden. Die Anleitung birgt allerdings auch den ein oder anderen Nachteil.

Wie auf dem Video zu erkennen ist, ist die Hundehütte nicht vernünftig isoliert. Wenn Sie eine Hundehütte selber bauen, sollte die Isolierung allerdings ein fester Bestandteil des Bauplans sein. Denn was nützt einem angenommen das schönste Hundehäuschen auf der Welt, wenn der Hund sich darin nicht wohl fühlt und an kalten Wintertagen den Aufenthalt eher meidet.

Wenn Sie eine Hütte getreu dem Video bauen möchten, empfehlen wir auf jeden Fall zusätzlich das Häuschen noch zu isolieren. Insgesamt ist die Idee der Palettenhütte zwar ganz nett, jedoch nicht der optimale Weg. Ein weiteres Video welches wir gefunden haben ist relativ kurz und beschreibt den Aufbau ziemlich oberflächlich.

Als geschickte und erfahrener Handwerker kann man mit diesem Hundehäuschen vielleicht etwas anfangen, für den Durchschnitt ist diese Bauanleitung allerdings wahrscheinlich zu knapp. Es fehlen detaillierte Bauschritte und genaue Stück- sowie Materiallisten. Auch hier kommt wieder die Isolierung leider zu kurz.

Das Endresultat sieht zwar ganz nett aus, doch ohne vernünftige Isolierung ist das Ergebnis wie bereits gerade erwähnt nicht wirklich zufrieden stellend. Mit unserer Bauanleitung können Sie Ihre ganz einfach eine Hundehütte selber bauen. Erklärungsvideos, Baupläne & Skizzen sowie Stücklisten mit den einzelnen Maßen gestalten den Bau des eigenen Hundehäuschens so einfach wie möglich. Um zum Bauplan zu gelangen, klicken Sie hier.

Hundehütte bauen: 8 wichtige Tipps, die du beachten solltest

hundehütte materialienWenn Sie sich nun für die Eigeninitiative entschieden haben und die Hundehütte selbst bauen möchten, gibt es das ein oder andere zu beachten bzw. müssen Sie bevor Sie anfangen auch die ein oder andere Entscheidung treffen.

Material

Die Hundehäuser, die im Handel erhältlich sind, bestehen in der Regel entweder aus Plastik/Kunststoff oder Holz. Sollten Sie nicht handwerklich begabt sein gestaltet sich der Bau mit Kunststoff eher schwierig. Hier fallen zudem auch höhere Kosten an und nur die wenigsten Haushalte habe die geeigneten Hilfsmittel um das Vorhaben zu realisieren. Daher empfehlen wir zur Holz Variante, wenn Sie eine Hundehütte selber bauen.

Diese bringt auch den ein oder anderen Vorteil mit sich. Unserer Auffassung nach sieht eine Holzhütte nicht nur besser aus, sie bietet auch einen optimalen Schutz vor Wind und Wetter sowie einen natürlichen Schallschutz. Wenn Sie die Holzhütte zusätzlich richtig pflegen, profitieren Sie hier auch mit einer langen Lebensdauer. Allerdings sind die Holzhäuser leider nicht so einfach zu reinigen.

Um das Holz wetterfest zu machen, sollten Sie dieses am Besten noch lackieren/lasieren. Achten Sie allerdings darauf, dass die Holzteile richtig ausdunsten. Allgemein sollten Sie unbehandeltes Holz verwenden, da immer die Gefahr bestehen kann, dass der Holz daran rumknabbert.

Isolierung

Gerade wenn es auf die kalten Wintertage zugeht ist es besonders wichtig, dass die Hundehütte isoliert ist. Ansonsten wird sich der Hund in dieser nicht wohl fühlen, frieren und den Weg nach draußen meiden, obwohl er sich dort so gerne aufhält. Eine vernünftige Isolierung löst das Problem und sorgt für optimale Wärme, auch an verschneiten, kalten Tagen. Was die Isolierung der Hundehütte sowie die verwendeten Materialien angeht führen viele Wege zum Ziel.

Styropor / Styrodur

Die Stoffe Styropor und Styrodur haben beim Hundehütte selber bauen die Vorteile, dass sie wasserabweisend und besonders langlebig sind. Zudem sind sie in der Anschaffung sehr kostengünstig und besitzen gute Dämmeigenschaften. Außerdem gestaltet sich die Reinigung von diesem Material auch recht einfach. Auf der andere Seite handelt es sich um fossile Stoffe, die leicht brennbar sind und ein gesundheitliches Risiko darstellen können, wenn der Hund daran knabbert.

Schafswolle, Holzwolle, Stroh und Sägespäne

Bei den eher natürlichen Materialien handelt es sich ebenfalls kostengünstige Stoffe, die nachhaltig sind und vor allem gesundheitsschonend. Allerdings sind diese nicht so langlebig und eher schwierig zu reinigen. Außerdem sind sie nicht wasserabweisend.

Bodenbelag

Die Isolierung des Bodens beim Vorhaben Hundehütte selber bauen gestaltet sich recht einfach. Hier genügt es schon einfach Stroh auszulegen oder eine Thermodecke auszubreiten. In den Wintermonaten ist von der Nutzung einer solchen Decke allerdings eher abzuraten, da durch das nasse Fell die Decke schneller anfängt zu schimmeln und zu frieren.

Da einige Hunde auf Stroh allergisch reagieren können, sollten Sie zu Beginn auf Nasen- und Augenausfluss achten. Eine gerötete Bindehaut kann ebenfalls ein Anzeichen für eine allergische Reaktion sein. In diesem Fall raten wir Ihnen das Stroh umgehend aus dem Hundehaus zu entfernen. Optional können Sie auch auf eine Bodenheizung zurückgreifen. Das geht beispielsweise ganz einfach über eine Heizmatte.

Größe

Die jeweilige Größe variiert natürlich von Hund zu Hund. Ein kleiner Mops benötigt sicherlich nicht so eine große Hütte wie ein Schäferhund beispielsweise. Grundsätzlich gilt: lieber zu groß als zu klein. Der Hund muss ausreichend Platz haben und sich problemlos in der Hütte breit machen können. Auch der Eingang sollte nicht zu klein sein, damit der Hund ganz einfach die Hütte jederzeit betreten oder verlassen kann.

Flachdach oder Satteldach

Eine weitere Entscheidung, wenn Sie eine Hundehütte selber bauen, ist die Wahl des Daches. Flachdächer haben den Nachteil, dass sie für den Hund nicht für optimale Temperaturen schaffen. Im Winter kann sich mehr Schnee auf diesen ablagern und im Hochsommer scheint die pralle Sonne auf die gesamte Fläche.

Ein Satteldach ist wiederum schwieriger abzunehmen, wodurch sich die Reinigung der Hütte etwas schwieriger gestaltet. Zudem ist die Angriffsfläche für Windböen höher, sodass besonders windige Tage das am Häuschen rütteln. Hier gilt es abzuwägen und selbst zu entscheiden, was für den Vierbeiner das Beste ist.

Bodenkontakt

Wenn Sie eine Hundehütte selber bauen müssen Sie außerdem vorher planen ob Sie das Hundehaus auf Füßen errichten oder ganz einfach auf dem Boden bauen. Die Hundehütte auf Füßen zu errichten hat natürlich den ein oder anderen Vorteil. Gerade in den kalten Wintertagen klopft der Bodenfrost und die Kälte gerne mal an die Tür. Um dieses Problem vorzubeugen, ist es sinnvoll das Hundehaus auf geeigneten Standfüßen zu errichten.

Außerdem wird die Hütte so von unten natürlich belüftet und neigt nicht so schnell zur Feuchtigkeit. Der instabilere Stand der Hundehütte ist an dieser Stelle natürlich ein Nachteil. Gerade bei spielfreudigen und wilden Hunden sollten vor allem breite, stabile Standbeine verwendet werden. Ansonsten eignet es sich auch eine Palette unter das Hundehäuschen zu stellen. Wenn Sie allerdings hier sorgfältig vorgehen und keine zu schmalen Standbeine verwenden, sollte die Stabilität kein Problem darstellen.

Deshalb ist eine Hundehütte so wichtig für den Hund

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Es kann sich finanziell sehr auszahlen, seine Hundehütte selber zu bauen

Wie bereits oben angedeutet, bietet die Hundehütte den optimalen Rückzugsort für den Hund. Wie der Mensch hat auch der Vierbeiner Instinkte die ihn immer wieder dazu treiben, sich hin und wieder zurückzuziehen. Ein ähnliches Verhalten haben Sie vielleicht auch schon einmal bei sich selber festgestellt.

Der Tag war stressig und die ein oder andere Person hat Sie vielleicht zur Weißglut getrieben. In solchen Situationen neigen Menschen auch gerne dazu sich für einen Moment zurückzuziehen, um sein „Akku“ wiederaufzuladen. Was den Hund dazu bewegt können wir natürlich nicht sagen aber sicherlich ist es Ihnen auch schon aufgefallen, dass der Hund es sich gerne hinter dem Sofa gemütlich macht, im Pappkarton versteckt oder sich einfach unter den Tisch legt.

Wenn Sie also eine Hundehütte selber bauen, hat das Tier seinen ganz eigenen, persönlichen Rückzugsort – wie wir Menschen unser eigenes Zimmer. Aber nicht nur aus diesem Grund ist es sinnvoll eine Hundehütte zu bauen. Der Garten ist der ideale Ort für Hunde um sich auszutoben. Allgemein fühlen die Tiere sich in der freien Natur wohl. So verbringen die Tiere einen Großteil der Zeit draußen.

Damit Sie nicht vom Wetter oder Jahreszeit abhängig sind, kann ein Hundehaus Abhilfe schaffen. Eine gut isolierte Hundehütte ist auch an kalten Wintertagen oder bei regnerischem Wetter ausreichend warm, sodass sich das Tier wohl fühlt. Wer sich seinen handwerklichen Fähigkeiten nicht ganz so vertraut ist und wer lieber auf eine fertige Lösung zurückgreifen möchte, der kann sich beispielsweise auf dieser Seite mehr über den Kauf einer Hundehütte informieren.

Hundehütte selber bauen – Die Vorteile

Sollten Sie sich für die Anschaffung der eigenen vier Wände für den Vierbeiner entschieden habe, gibt es 2 Möglichkeiten den Wunsch zu realisieren. Entweder eine Hundehütte kaufen oder selbst bauen. Dabei sprechen natürlich Punkte für den Kauf, als auch für den Bau. Ein Kauf ist natürlich bequemer und bei dem Kundenservice heutzutage kann die Hütte bereits in wenigen Tagen in Ihrem Garten stehen.

Wenn Sie noch nie einen Hammer und Nagel in der Hand gehalten haben ist der Kauf ebenfalls eher die Alternative, die für Sie in Betracht kommt. Allerdings kostet diese Bequemlichkeit Sie auch mehr Geld und schränkt Sie in den Vorstellungen ein. Wenn Sie Ihre Hundehütte selber bauen sparen Sie Geld und können Ihre eigenen Vorstellungen umsetzen. Mit den eigenen Vorstellungen ist natürlich eher relativ. Wer keine fortgeschrittenen handwerklichen Fähigkeiten besitzt, wird auf eine Bauanleitung zurückgreifen müssen.

Aber hier sind Sie nicht komplett eingeschränkt. Zwar schreiben diese häufig die genauen Maße und Bauteile vor, doch mit ein wenig Geschick und Wille können Sie diesen als Leitfaden verwenden und die ein oder andere Sache nach Ihren Vorstellung kreieren. Auch die äußerliche Gestaltung können Sie ganz einfach nach Ihren Wünschen vornehmen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Aber neben diesen Vorteilen kann der Bau solch einer Hütte natürlich auch eine Menge Spaß machen und eine Herausforderung darstellen. Sie werdeb verwundert sein, wie stolz Sie auf Ihre eigene Leistung sein werden, wenn das Hundehaus fertig gebaut wurde und der Hund sich darin wohl fühlt.

Warum sich der Bau der eigenen Hundehütte lohnt

Egal ob Hundehütte für Schäferhunde, Labrador Retriever, Rottweiler, Terrier, Dobermann, Bulldogge, Shiba Inu, Rhodesian Ridgeback, Golden Retriever, Mops, Dackel, Dalmatiner oder sonstige Rassen. Wenn Sie sich nun entschieden haben eine Hundehütte anzuschaffen, stellt sich natürlich die Frage: Hundehütte bauen oder kaufen? Beide Wege haben natürlich ihre Vor- und Nachteile. Das ärgerliche beim Kauf der Hundehütte ist, dass Sie keinerlei Kontrolle über die Gestaltung und über den Auswahl der Materialen haben.

Allerdings hat so ein Hundehütten Kauf aber auch einige Vorteile – kein Frage. Auf der verlinkten Seite können Sie sich umfassend über das Thema informieren. Übrigens – falls du das richtige Hundefutter für deinen Vierbeiner suchst, dann kann ich dir die Seite getreidefreies Hundefutter empfehlen! Häufig sind die Bausätze für solche Hütten von dem Material sehr minderwertig und in den wenigsten Fällen sind die Hütten isoliert. Und die Isolierung der Hütte ist das A und O und gehört zu den wichtigsten Merkmalen einer guten Hundehütte. Ohne eine gute Isolierung wird Ihr Hund bei ungemütlichen Wetter und vor allem im Herbst und Winter die Hütte meiden und den Weg ins Haus suchen. Zudem sind solche Bausätze auch meist recht teuer.

Sollten Sie beispielsweise einen Bausatz für eine isolierte Hundehütte kaufen wollen, liegen die Preise gerne schon mal bei über 300€. Der Bau der eigenen Hütte ist wesentlich günstiger. Zusätzlich haben Sie die Geschicke in Ihrer Hand und können hochwertige Materialien verwenden. Neben diesen Vorteilen kann außerdem das Umsetzen eines solchen Projektes auch eine Menge Spaß machen. Wenn man am Ende sein Werk anschaut und sich bewusst ist, dass man dieses aus dem Nichts geschaffen hat und es zugleich auch noch solch einen positiven Nutzen hat und dem Hund Freude bereitet, wird man überrascht sein, wie stolz man darauf ist.

Und vielleicht weckt das Projekt auch eine ganz neue Seite in Ihnen und Sie finden auch Freude darin in Zukunft weitere eigene Projekte auf die Beine zu stellen. Die Hundehütte eignet sich hier perfekt als Einstieg. Übrigens – wir wissen das die Erziehung für Hunde bzw. die Welpenerziehung eine schwierige Aufgabe sein kann. Wer nicht nur eine Hundehütte bauen möchte sondern sich auch etwas mit der Hundeerziehung schwer tut, der kann sich mal auf dieser Seite über das Thema Hunde Erziehung informieren. Der ausführliche Ratgeber ist sicherlich nützlich für dich!

Fazit

Ob Sie nun unsere detaillierte Bauanleitung verwenden oder auf eigene Faust losziehen – Sie sollten nun einen ungefähren Plan haben, worauf es bei dem Bau einer Hundehütte ankommt. Mit ein bisschen handwerklichen Geschick und dem Beherzigen der paar wenigen Aspekte steht nichts mehr zwischen Ihnen und dem Bau der Hütte.

Wenn Sie jedoch gar keinen Plan haben, wie Sie an die Sache herangehen sollen, weisen wir an dieser Stelle noch mal auf unsere Bauanleitung hin, die recht Anfängerfreundlich aufgebaut ist. Für die Umsetzung dieser müssen Sie kein Profi sein und mit ein wenig Wille und Disziplin steht auch in Ihrem Garten bald ein hundegerechtes Häuschen, in welchem sich Ihr Vierbeiner auf jeden Fall wohl fühlen wird.

Lea | Tiersinne Administrator
Heyho 🙂 Ich bin Lea und ich schreibe aus Leidenschaft zum Tier auf Tiersinne. Ich bin offen für jede Art von Diskussion und freue mich auf jeden Austausch mit Gleichgesinnten, welche die gleiche Leidenschaft teilen: das Wohl der Tiere!
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