cane corso italiano

Cane Corso Italiano

Die italienischen Hütehunde gelten als sanft, wachsam und sehr gelehrig. Cane Corso Italiano gelten als Arbeitstiere mit treuem Charakter und großem Beschützerinstinkt. Mit einer konsequenten und liebevollen Erziehung entwickeln sich aus ihnen freundliche Familienhunde. Aber auch als Schutz- und Wachhunde werden sie gerne eingesetzt. Bei uns sind die italienischen Doggen eher selten anzutreffen, zu Unrecht wie viele Hundeliebhaber meinen.

Cane Corso Steckbrief

cane corso steckbriefErst 1996 wurde der Cane Corso Italiano als eigenständige Rasse von der FCI anerkannt. Sein Verbreitungsgebiet liegt vor allem in Italien, außerhalb findet man ihn eher selten an. Er wird alternativ auch als Italienische Corso-Hund, italienische Dogge, Italien Mastif oder als Cane die Macellaio bezeichnet.

Wesen & Charakter

Das Wesen beziehungsweise der Charakter des Cane Corso Italiano wird meist als selbstbewusst und wachsam aber gleichzeitig auch als ruhig und gelassen beschrieben. Er ist ein Arbeitshund und braucht entsprechende Aufgaben und ausreichend Bewegung.

Seine Vorfahren, römische Molosserhunde, wurden vermutlich bereits vor 2.000 Jahren als Hüte- und Kriegshunde eingesetzt. Auch heute noch wird der Cane Corso Italiano teilweise als Wach- oder Hütehund auf süditalienischen Bauernhöfen gehalten.

Als Familienhund sieht er es als seine Hauptaufgabe an, seine Familie und sein Revier zu schützten. Wenn es ihm notwendig erscheint wird er alles tun um seine Menschen zu verteidigen.

Auffällig ist sein muskulöser Körperbau, bepaart mit Intelligenz und einer großen Portion Temperament. Dennoch ist der Cane Corso von Natur aus nicht aggressiv. Seine Reizschwelle ist relativ hoch. Gegenüber Fremden ist er jedoch misstrauisch und reserviert. Um seine Aufgabe als Wachhund zu erfüllen, reicht meisten bereits seine Präsenz. Seine massige Erscheinung wirkt bereits abschreckend. Innerhalb seines Reviers duldet er keine fremden Hunde.

Um mit dem Cane Corso Italiano einen freundlichen, liebevollen und angenehmen Familienhund zu erhalten, bedarf es einer konsequenten Erziehung. Bereits als junger Welpe muss er gut sozialisiert werden. Er sollte möglichst jung mit allem Fremden und Unbekannten vertraut gemacht werden.

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Herkunft & Geschichte

Die exakte Herkunft der Hunderasse ist nicht genau belegt. Vermutlich handelt es sich um einen direkten Nachfahren des römischen Molossers. Der Name „Corso“ stammt vermutlich vom lateinischen Wort „cohors“ ab. Es bedeutet Verteidiger von Haus und Hof oder Hüter.

Auf Sizilien und in Süditalien fand man Berichte aus dem vierten Jahrhundert über eine Hundart, welche starke Ähnlichkeiten mit dem Cane Corso aufweisen. Diese Hütehunde wurden als „Canis Pugnacis“ bezeichnet.

Heute findet man die Rasse vor allem in Süditalien und Apulien noch auf vielen Bauernhöfen. Sie finden dort auch heute noch als Wach- und Treibhunde Verwendung. Von der FCI wurde diese italienische Hunderasse erst im Jahr 1996 offiziell anerkannt. Häufig werden sie auch als „Italienische Doggen“ bezeichnet.

Cane Corso kaufen – Welche Punkte sind zu bedenken?

Bevor man sich an einen Cane Corso Italiano wagt, sollte man sich über einiges im Klaren sein. Diese Rasse braucht viel Auslauf, als Wohnungshund ist er absolut ungeeignet. Hat man ausreichend Zeit für das Tier, denn er benötigt viel Zeit und Aufmerksamkeit. Besonders als Welpe sollte der Cane Corso ausreichend sozialisiert werden, das bedeutet einen großen Zeitaufwand.

Der Italiener braucht eine fundierte Ausbildung, das ist ebenfalls mit Zeit verbunden. Auf die Dauer muss man sich um eine geeignete Aufgabe für den Hund kümmern. Hat man sich zum Kauf eines Cane Corso Welpen entschieden, folgt die Suche nach einem guten Züchter. Hierbei sind aber einige Punkte zu beachten.

Wie findet man einen guten Züchter?

Erfolgreiche und gute Züchter findet man am einfachsten über den „Verband für das Deutsche Hundewesen“ bzw. über den Verein „Cane Corso Italiano e.V.“

In den Vereinen werden verantwortungsvolle Züchter gelistet. Man kann sich über die einzelnen Zuchtbetriebe informieren und die entsprechenden Adressen erfragen. Häufig werden dem Verband auch aktuelle Würfe bekannt gegeben. Das erleichtert die Suche nach dem Wunschwelpen.

Woran erkennt man einen guten Züchter?

Wie häufig, zählt der erste Eindruck. Wie sieht es in der Zuchtanlage aus? Haus und Hof sollten einen gepflegten Eindruck machen und sauber wirken.
Interessenten sollten die Möglichkeit erhalten, den Züchter und die Welpen ein oder auch mehrmals zu besuchen. Einerseits um sich einen Eindruck zu verschaffen, andererseits aber auch, um den passenden Welpen für sich zu finden. Bei mehrmaligen Besuchen, kann der erste Eindruck nochmals verifiziert werden.

Können die Welpen mit ihrer Mutter zusammen besucht werden, ist das ein gutes Zeichen. Hier haben die Züchter nichts zu verbergen. Manchmal sind auch beide Elternteile im selben Besitz, das sollte aber nicht unbedingt vorausgesetzt werden.

Gute Züchter vergeben ihre Welpen nicht an jeden Interessenten. Sollten sie viele Fragen stellen, so zeigt das nur ihr Verantwortungsbewusstsein. Ein guter Züchter möchte, dass es seinen Welpen bei ihren neuen Besitzern gut geht. Also sollte man sich vor Fragen, nach dem Platzangebot und den Haltungsbedingungen des zukünftigen Familienmitgliedes nicht irritieren lassen.

Stellt ein Züchter gar keine Fragen, wäre das eher bedenklich. Bieten Züchter Welpen verschiedenster Hunderassen an, sollte man das mit Vorsicht betrachten. Hier könnte es sich um sogenannte „Wühltischwelpen“ handeln.

Oftmals stammen diese Tiere aus Osteuropa und werden unter schlechten Bedingungen gezüchtet. Diesen Verkäufern geht es nie um das Tierwohl sondern lediglich um ihren Profit. Auf der Strecke bleiben die Tiere, welch meist krank oder missgebildet sind.

Bei einem verantwortungsvollen Züchter wurden die Kleinen bereits entwurmt und das erste Mal geimpft. Viele bieten auch chipen mit an. Auf jeden Fall, sollte der Welpe bereits einen EU-Impfpass mit den ersten Eintragungen mitbekommen. Häufig wird auch ein Startpakt mit Halsband, Leine, Futter für wenige Tage und einem Spielzeug angeboten.

Was kostet ein Cane Corso?

Welpen ohne Stammbaum kann man zwischen 650 und 1000 Euro kaufen. Können FCI-Papiere, also ein lückenloser Stammbaum nachgewiesen werden, so belaufen sich die Kosten für einen Welpen zwischen 1.100 und 1.500 Euro.

Wenn du selbst nicht weiter züchten willst, kannst du eventuell auf einen Stammbaum verzichten. Auf Gesundheitsnachweise der Welpen und der Eltern solltest du jedoch bestehen. Nur so kannst du sicher sein, dass bei dem Jungtier keine unerwünschten Erbkrankheiten auftreten werden.

Cane Corso Erziehung & Haltung

Ein Cane Corso ist sehr gelehrig und nimmt seinen Beschützerjob sehr ernst. Wird der Vierbeiner nicht entsprechend ausgelastet, wird im schnell langweilig. Aus einer derartigen Unterforderung können sich leider schnell diverse Unarten oder sogar Aggressivität entwickeln. Es ist daher besonders wichtig einen Cane Corso nicht nur konsequent zu erziehen, sondern ihn auch entsprechend zu beschäftigen.

Solange Cane Corso Welpen noch relativ jung sind, lassen sie sich leicht führen. Doch wächst die italienische Dogge innerhalb weniger Monate zu einem recht großen und schweren Vierbeiner heran. Spätestens dann braucht er auch einen entsprechenden Hundeführer. Seine Erziehung muss daher von einer eher kräftigen Person erfolgen.

Wird dieser italienischer Hütehund jedoch gut beschäftigt, entwickelt er einen freundlichen, treuen und ruhigen Charakter. Aus ihm wird ein kinderlieber Familienhund und Beschützer der ganzen Familie und seines Heims. Sein temperamentvolles Wesen lässt sich in einer guten Hundeschule gut in die gewünschte Richtung lenken.

Als Wohnungshund ist diese italienische Hunderasse nicht geeignet. Auch sollte ein Cane Corso Welpe in seiner Jugend keine Treppen steigen müssen. Seine Gelenke würden dadurch langfristig Schaden nehmen. Ein italienischer Hütehund eignet sich nicht als Anfängerhund. Man braucht bereits einiges an Erfahrung in der Erziehung und Fütterung eines zu großen Hundes, um ihm gerecht zu werden.

Cane Corso Listenhund bzw. Kampfhund

cane corso kampfhundIn einigen Bundesländern seht der Cane Corso auf der Liste 2 als Kampfhund. Der Grund dafür ist seine nahe Verwandtschaft mit den Rassen Alano und Dogo Canario.

In Brandenburg und Bayern gilt der Cane Corso als Listenhund. Falls du in diesen Bundesländern wohnst und erwägst, dir einen Welpen der Rasse zu kaufen, musst du dich unbedingt bei deiner zuständigen Gemeinde erkundigen. Bereits ein gelisteter Welpe gilt als Kampfhund und unterliegt bestimmten Einschränkungen.

Was ist bei der Haltung als Listenhund zu beachten?

Du musst bei der Gemeinde ein vorläufiges, befristetes Negativzeugnis ausstellen lassen. Es gilt bis zum Alter von ungefähr 18 Monaten. Danach muss für das endgültige Negativzeugnis ein entsprechendes Gutachten vorgelegt werden.

Entsprechende Gutachten werden von vereidigten Sachverständigen, beispielsweise einem Tierarzt, ausgestellt. Dabei wird festgestellt, ob der Hund keinerlei gesteigertes aggressives Verhalten zeigt. Zusätzlich zum Negativzeugnis können noch weitere Auflagen, wie Leinenpflicht und besondere Ausbildungen verlangt werden.

Diese können jedoch von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich ausfallen. Du solltest dich daher vorab genau informieren, welche Bestimmungen in deinem Fall gelten.

Wurde der Hund bereits als Welpe gut sozialisiert und erhält er eine konsequente Ausbildung, sollten die Auflagen kein großes Problem darstellen. Aber auch wenn dein Hund nicht aggressiv oder angriffslustig ist, stellt allein seine Körpergröße und sein Gewicht eine gewisse Gefahr dar.

Es bedarf bei einem ausgewachsenen Cane Corso unbedingt einer wirklich starken Führung. Ein Kind allein kann den großen Hund sicherlich nicht bändigen. Auch wenn diese Vierbeiner sehr geduldige und liebevolle Familienhunde sein können.

In welchen anderen Ländern wird der Cane Corso als Listenhund geführt?

Außerhalb Deutschlands wird der Cane Corso in Lichtenstein und in einigen Schweizer Kantonen als Listenhund geführt. Dazu zählen die Kantone: Freiburg, Glarus, Thurgau, Tessin und Schaffhausen. Im Kanton Genf ist die Haltung völlig verboten.

Wie sollte ein Cane Corso gefüttert werden?

cane corso futterEin Cane Corso Italiano ist ein Arbeitstier, er hat einen großen Bewegungsdrang. Aus diesem Grund braucht er eine gesunde, ausgewogene und artgerechte Ernährung um ausreichend Energie für seine Aktivitäten tanken zu können.

Handelsübliches Fertigfutter sollte für diese Rasse nicht die erste Wahl sein. Er braucht in erster Linie frisches Fleisch und Knochen. Diese verfügen über die wichtigen Nährstoffe für deinen Hund. Frischfleisch enthält besonders viel Eisen, welches für einen gesunden Knochenbau unerlässlich ist. Eisen und andere wertvolle Mineralien können auch über frische Innereien gefüttert werden.

Um deinem Hund notwendige Vitamine zu bieten, solltest du ihm auch frisches Gemüse anbieten. Manche Sorten, wie Kartoffeln, sollten jedoch nur gekocht verabreicht werden. In Fertigfutter sind meist hohe Anteile an Getreide und Kohlehydrate enthalten. Sie sind billiger als frisches Fleisch. Für eine italienische Dogge stellt getreidehältiges Futter aber eine Gefahr dar. Zu hohe Konzentrationen führen bei den großen Hunden leicht zu Magenverdrehungen.

Eine besonders gefährliche Erkrankung, welche nur durch ein sofortiges Eingreifen eines Tierarztes nicht tödlich endet.
Kohlehydrate aus Zucker oder Getreide führen bei einem muskulösen Tier rasch zu Fettansätzen und damit zu Übergewicht. Darunter leiden in Folge auch seine Gelenke. Es sollte also unbedingt vermieden werden.

Eine gelegentliche Fütterung von fertigem Trockenfutter ist meist unbedenklich. Für einen Cane Corso ist allerdings die Ernährungsform des „Barfens“ ideal. Sie beruht auf einer biologischen Ernährung mit rohem Fleisch und Gemüse und ist angelehnt an die ursprüngliche Ernährung von Wölfen.

Welche Rassemerkmale werden von der FCI anerkannt?

Als molosserartige Hunderasse werden massige und kräftige Hunde bezeichnet. Ein Cane Corso hat eine muskulöse Statur. Durchschnittsgewichte von 45 bis 50 Kilogramm für männliche und 40 bis 45 Kilogramm für weibliche Tiere bezeugen dies.

Die Statur der Vierbeiner ist kräftig und muskulös. Auffällig ist ihr breiter Brustkorb. Eine italienische Dogge sollte einige Zentimeter länger als hoch sein um dem Standard zu entsprechen. Auch der Kopf zeigt sich breit und kräftig. Er sollte einen markanten Stirnansatz und eine gut sichtbare Stirnfurche, sowie einen betonten Augenbrauenbogen besitzen.

Ein eins zu zwei Verhältnis von Schnauze zu Oberkopf sollte eingehalten werden. Die Ohren befinden sich weit oben am Kopf, sind dreieckig und hängend. Ihr Ansatz ist relativ breit. Mittelgroße Augen runden seinen molosserartigen Eindruck ab.

Die Wurzel der hoch angesetzten Rute des Cane Corso’s wirkt dick. Sie betont zusätzlich das muskulöse Erscheinungsbild. Trotzdem wirken die Tiere nicht plump, sondern schnell und elegant.

Laut Rassestandard sollten männliche Vertreter der Rasse eine Widerristhöhe zwischen 64 und 68 Zentimeter und weibliche Tiere eine Widerristhöhe von 60 bis 64 Zentimeter erreichen. Die Toleranz liegt bei zwei Zentimeter Abweichung vom Rassestandard. Ein Cane Corso hat dichtes, kurzes und glänzendes Fell mit wenig Unterwolle. Erlaubte Fellfarben sind:

  • Schwarz
  • Bleigrau
  • hell- und dunkelfarben
  • Hirschrot
  • Schiefergrau
  • Hellgrau
  • oder gestromt

Ihr treues, ruhiges und lernwilliges Wesen macht den Cane Corso zu einem perfekten Wach- und Schutzhund. Viele Exemplare dieser Rasse finden als Polizeihund oder als Spürhund Verwendung. Durchschnittlich erreicht ein Mitglied dieser Rasse ein Alter von 14 Jahren.

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  • „Cane Corso Italiano: Alles zum Wesen und Ernährung, seiner Haltung und Bewegung und alles Wichtige über Rassekrankheiten“
    Autorin: Anna-Marie Stick

In diesem Buch wird diese Rasse genau beschrieben. Es wird sein Charakterbild ebenso wiedergegeben, wie zahlreiche Tipps für die Haltung, Pflege, Fütterung und Erziehung des Hundes. Ein Neuling sollte dieses Buch bereits vor der Anschaffung eines Welpens kaufen und studieren.

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Cane Corso in Not

Leider ist es so, dass manchmal Cane Corso in Not geraten. Die Hunde werden recht groß und brauchen viel Auslauf. Immer wieder passiert es, dass sich Hundebesitzer mit ihnen übernehmen. Die Folge ist, die jungen oder auch schon etwas älteren Cane Corso werden wieder abgegeben. Im Idealfall suchen die Vorbesitzer selber nach einem guten Platz. Aber leider ist das nicht immer so und so mancher Hund landet im Tierheim oder wird sogar ausgesetzt.

Immer wieder versterben Herrchen oder Frauchen, dann sind die Hunde meist schon ein paar Jahre alt. In dem Fall sind die Tiere aber meist in gutem Zustand und sind bereits gut erzogen und gefestigte Persönlichkeiten. Auch Umzüge sind immer wieder Gründe weshalb sich ein Besitzer von seinem liebgewonnenen Tier trennen muss. In eine kleine Wohnung kann man einen Cane Corso nicht mitnehmen. Das wäre für das Tier auch keine gute Lösung.

Cane Corso Welpen und auch erwachsene Tiere werden in diesen Fällen meist über das Internet angeboten. Es gibt eine eigene Facebookseite nur für in Not geratene Cane Corso’s.

Auch andere Portale und Tierheime suchen über das Internet gute Plätze für ihre Schützlinge. Falls man sich nicht unbedingt einen Welpen vom Züchter holen will, könnte man dem einen oder andern Tier ein liebevolles zu Hause geben.

Cane Corso Italiano – Pflege und Krankheiten

Die Pflege der italienischen Dogge beansprucht nur wenig Zeit. Das kurze, dichte Fell sollte nur regelmäßig gebürstet werden. Er wird es dir mit einem schön glänzenden Fell danken. Beim Bürsten kannst du ganz nebenbei die Haut und das Fell deines Vierbeiners nach Parasiten absuchen.
Zu den rassetypischen Erkrankungen zählen vor allem bei älteren Tieren Abnutzungserscheinungen des Bewegungsapparates.

Auch Gelenks- und Muskelentzündungen treten immer wieder auf. Diese Krankheiten sind auf den kräftigen Körperbau zurück zu führen. Auch Probleme mit den Augen und Herzerkrankungen treten bei dieser Rasse auf.

Ebenfalls der Größe und Masse der Rasse werden die Ausbildung von Hüftdysplasie oder Ellenbogen-Dysplasie geschuldet. Beides tritt im Welpenalter auf.

Vor allem wenn die diese zu schnell wachsen bzw. werden die Gelenke durch bereist zu stark ausgebildeten Muskeln belastet. Vorbeugen kann man hier mit möglichst geringer Belastung von Gelenken und Muskeln im Jugendalter. Gleichzeitig muss man auf eine geeignete Ernährung achten, welche ein zu rasches Wachstum verhindert.

Lea | Tiersinne Administrator
Heyho 🙂 Ich bin Lea und ich schreibe aus Leidenschaft zum Tier auf Tiersinne. Ich bin offen für jede Art von Diskussion und freue mich auf jeden Austausch mit Gleichgesinnten, welche die gleiche Leidenschaft teilen: das Wohl der Tiere!
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Cane Corso Italiano
Ihre Meinung zum Artikel
2 Kommentare
  • Andreas
    Antworten

    Meiner Meinung nach gibt es keine Kampf oder Listen-Hunde. Das Problem liegt zu über 99% am anderen Ende der Leine. Eine Eignungsprüfung für Hundehalter und eine Prüfung der Haltungsbedingungen wäre m.E. Nach geeigneter, um zu verhindern, daß Personen die nicht in der Lage sind einen goßen Hund wie den genannten Carne Corso zu führen, in deren Besitz gelangen. Können.

    • Lea | Tiersinne
      Antworten

      Hallo Andreas,

      ja viele sogenannte „Kampfhunde“ beweisen wirklich das komplette Gegenteil. Letztendlich kommt es vor allem auch auf die Erziehung des Hundes an. Ich finde deinen Ansatz sehr interessant, doch ob das so in der Praxis umzusetzen ist?

      Vermutlich wäre der Aufwand für die Behören viel zu groß bzw. würde man der Nachfrage sicherlich nur schwierig nachkommen, wenn jeder Hundehalter einzeln geprüft werden muss.

      LG Lea

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